Das Leben als Strafe
Das Leben als Strafe
| Artikelnummer: | 005 |
An einem Nachmittag mitten in der Woche stand Tatjana in einem Einkaufszentrum. Niemand interessierter sich dafür, dass die Schlangen in den Läden immer größer wurde. Hier stand ein Schild mit der frohen Nachricht, wer länger als zehn Minuten warten muss, bekommt seinen Einkauf umsonst. Klingt gut, aber es gibt auch automatische Kassen, die alles was du in deinem Wagen hast scannen, du musst dann nur noch deine Geldkarte in einen kleinen Schlitz stecken. Der Betrag wird sofort abgebucht und Reklamationen sind nicht möglich. Alle wussten auch, dass diese Kassen immer zugunsten des Ladens abrechnen. Also kurz gesagt, sie betrügen den Kunden. Deshalb gibt es mehr der automatischen Kassen als welchen mit menschlichen Verkäufern. Somit gab es Schlangen an der einen Kassen, die bestimmt dreißig Minuten dauerten und an den anderen Kassen keiner mehr stand. So konnten sie jedes Mal sagen, gehen sie doch zu einer anderen Kasse. Also ist man immer selbst schuld. Ihr Ehemann hat sich heute ein ganz besonderes Essen gewü
